Presse

Kunstmesse Coburg  2017

Kunstmesse Kunstschimmer Ulm 2017

PostkART 2017 im Anschnitt Galerie für Kunst und Design Dortmund 

 

PFAFFENHOFEN. 

„Markt und Kunst“ in fester Unterkunft

Wegen Regen fand „Markt und Kunst“ nicht hinter dem Rathaus statt, sondern im Martinushaus. Künstlern und Besuchern hat es dort gut gefallen.

Markt und Kunst im Martinushaus: Auch Malerin Marita Tobner aus Ulm war dabei. Sie hat kürzlich erst im Landratsamt Neu-Ulm ausgestellt. 

 

Im Rahmen des Herbstmarkts und unter den Augen der Marktbesucher Kunstwerke entstehen lassen: Das Konzept von „Markt und Kunst“ in Pfaffenhofen ist einfach wie wirkungsvoll. Zur siebten Auflage sind die 17 Künstler jedoch in eine feste Unterkunft umgezogen – des Regens wegen. „Das Bild muss ja heute noch trocknen“, sagte Marita Tobner. Die Ulmerin hat in den zwei Tagen mit Linoldruck, Acrylfarben, Zeitschriften- und Zeitungsschnipseln Kollagen zum Thema Frauen geschaffen. „Beim Regen wäre das draußen überhaupt nicht gegangen“, erklärte sie. Sonntagabend sollte ja bereits Abgabetermin für die Werke sein.

Andere Künstler zeigten sich ebenfalls angetan vom trockenen „Großraumatelier“ im Gemeindehaus. Maler, Bildhauer, Grafiker oder Drucker hatten sich dort an ihren Werktischen ausgebreitet.

Auch die Besucher waren vom neuen Veranstaltungsort angetan. „Mehr Platz, echt gut“, sagte Heiko Walther aus Weißenhorn. Er hatte vor Jahren auch schon einmal als Künstler bei dem Freiluftatelier im Rothtal mitgewirkt. Mit Flyern und Plakaten hatten die Veranstalter im Vorfeld auf den Umzug der Künstler hingewiesen. Mit Erfolg. Rund 500 Besucher hatten den Weg ins Gemeindehaus gefunden.

„Es fehlen die Leute vom Markt, die sich zu den Künstlern verirrt hatten“, erklärte der künstlerische Leiter von „Markt und Kunst“, Norbert Riggenmann, den gravierendsten Unterschied. Riggenmann arbeitet an einem Triptychon mit Selbstporträts unter dem Titel „Der Künstler angesichts seiner Malerei aus der Sicht des Kunstwerks“. Selbst war er sichtlich angetan von der Ruhe und Aufgeräumtheit im schallgedämpften Martinus-Saal. Wohl auch deshalb sei er ungewöhnlich gut vorangekommen.

Ähnlich ging es anderen. So war die Acrylmalerei von Maler Wolfgang Ihle – „Fiesta“ mit Stier und Torero – am Sonntagnachmittag bereits weit fortgeschritten. Ihle hat den Augenblick festgehalten, in dem ein Stier das rote Tuch des Matadors passiert. „Man muss mit dem Malen aufhören, bevor das Bild zu statisch wird“, sagte der 56-Jährige. Zu viele Details könnten die Dynamik des Augenblicks zerstören.

Um Ruhe, Horizonte und die Farbe Blau ging es dagegen bei Inge Luible aus Gerlenhofen. Sie stellte kleine Monotypien, Einmaldrucke mit Papier und wasserlöslicher Farbe, her. „Das Bild spricht mit einem, es macht sehr viel Spaß und entspannt gleichzeitig“, erläuterte die Künstlerin. Einen Outdoor-Künstler gab es in Kunstdozent Wolfgang Neidhard aus Witzighausen auch: vor dem Eingang ins Gemeindehauses. Mit seiner Installation „Begegnung“ schufen Passanten das Werk mit ihren Fußabdrücken.

Wer wissen möchte, welche der Arbeiten nun mit Haupt- und Sonderpreis ausgezeichnet werden, ist eingeladen am Mittwoch, 21. September, um 19.30 Uhr in die Pfaffenhofener VR-Bank zu kommen. Dort werden die am Wochenende geschaffenen Werke in einer Vernissage ausgestellt und prämiert.

 
 

PFAFFENHOFEN

Bratwurst hier, Farbtuben dort

Am 17. und 18. September treffen sich in Pfaffenhofen Markt und Kunst. Was den Reiz der Veranstaltung ausmacht.  Von Sabrina Schatz

  • Alfons Endres (links) und Norbert Riggenmann zeigen das aktuelle Banner: Die Bratwurst symbolisiert den Markt, farbenfrohe Fotografie die Kunst.
    Foto: Andreas Brücken

Wer regionalen Künstlern bei ihrem Schaffen über die Schulter schauen will, sollte am Wochenende vom 17. und 18. September nach Pfaffenhofen kommen. Dort treffen bereits zum siebten Mal Markt und Kunst aufeinander.

Den künstlerischen Part übernehmen 17 Künstler, die sich verschiedenen Gestaltungsformen widmen: von der Malerei, Bildhauerei und Drucktechnik bis zum Holzschnitt. Einige haben bereits mehrmals bei „markt+kunst“ mitgemacht, andere sind zum ersten Mal dabei. Die Auswahl der Künstler bestimmt der Weißenhorner Maler Norbert Riggenmann, der die künstlerische Leitung der Veranstaltung übernommen hat. Er erklärt: „Wir wollen eine möglichst große Bandbreite an Kunst abbilden – nicht zu verwechseln mit kunstgewerblichen Deko-Artikeln. Dass die Künstler allesamt einen Bezug zur Region haben ist schön, aber kein Muss.“ So befinden sich unter den Kunstschaffenden in der Szene bekannte Namen wie Wolfgang Ihle, Marita Tobner oder Josef Luible. 

Entscheidend ist zudem, dass die Künstler in den eineinhalb Tagen ein komplettes Werk schaffen können. Lediglich vorab erstellte Skizzen sind erlaubt, alles weitere entsteht live in Zelt-Ateliers. Die Besucher können somit live den Schaffensprozess mitverfolgen, Fragen stellen und Rückmeldungen geben. Verweilen können die Besucher zudem in einem Kunst-Café inmitten der Zelte.

Am ​Montagabend geben die Künstler schließlich die entstandenen Werke ab. Eine Jury entscheidet, wer den mit 500 Euro dotieren Pfaffenhofer Kunstpreis und den mit 300 Euro dotierten Boesner-Sonderpreis bekommt. Bei einer Ausstellungsvernissage am Mittwoch, 21. September, wird der Gewinner bekannt gegeben. Alle Werke sind bis November in der VR-Bank Pfaffenhofen zu bestaunen.

Für die Künstler sei es stets eine Herausforderung, vor Publikum zu arbeiten, sagt Riggenmann: „Man steht unter Zeitdruck und Beobachtung“. Beides seien die Künstler von ihren heimischen Ateliers nicht gewohnt. Die Idee sei es daher, Schwellen abzubauen und kunstinteressiertes Publikum aus der ländlichen Umgebung zu begeistern.

Parallel zum künstlerischen Schaffen findet ein Herbstmarkt mit rund 50 Ständen statt. Zudem öffnen Einzelhändler auch sonntags die Ladentüren. Der Vorsitzende des Gewerbeverbands, Alfons Endres, beschreibt den Reiz der Veranstaltung: „Markttreiben da, kontemplative Ateliers dort.“

Die Tradition der Herbst- und Frühjahrsmärkte besteht seit den 1970er Jahren. Bis zu 5000 Besucher kommen dazu nach Pfaffenhofen.

PostkART 2016 im Anschnitt-Atelier für Kunst und Design Dortmund 

Mitgliederausstellung des Kunstvereins Senden 15.11.2015

"women's life" oder "aus dem Leben der Frauen" Landratsamt Neu-Ulm 

Ausstellung von Marita Tobner im Rahmen der Reihe " Kunst im Landratsamt" von Oktober bis April 2016. 27 neue Bilder hängen neuerdings im Treppenhaus und im 3. Obergeschoss des Landratsamts in Neu-Ulm (Hauptgebäude in der Kantstr. 8). Auf den ersten Blick stechen die kräftigen, bunten Farben ins Auge. Die Motive sind figurativ mit Acryl- und Ölfarben gemalt. Oberflächlich suggerieren die farbenfrohen Bilder eine glückliche Welt, doch wer genau hinsieht, entdeckt hintergründig Brüche, Spannungen und Irritationen. 

 

Marita Tobner, die ausstellende Künstlerin, bediente sich Mischtechniken, um diese Effekte zu erzielen. 

Seit einigen Jahren arbeitet die Ulmerin ( Jahrgang 1961 ) an ihrem Werkzyklus "women's life" ( auf deutsch: "das Leben der Frauen" ). 

 

Eines ihrer Bilder, das die Malerin gerade Landrat Thorsten Freudenberger erklärt, trägt den Titel: "für die Katz". Es porträtiert die 21-jährige Dany und deren Charaktereigenschaften in symbolhaften Motiven. 

 

Die Ausstellung im Rahmen der Reihe "Kunst im Landratsamt" läuft bis April nächsten Jahres. Sie kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamtes besichtigt werden: montags bis mittwochs und freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr, donnerstags von 7.30 - 17.30 Uhr. Eine Werkliste liegt aus. 

 

swp 22.10.2015

 

Ausstellung "Kunst in der Caponniere 4" in Neu-Ulm

20 Künstler aus der Region bespielen zwei Monate lang die Caponniere im Neu-Ulmer Glacis. "Kunst in der Caponniere 4" heißt die Schau.

Reizvolle Perspektiven bei "Kunst in der Caponniere 4". 

"Eine besondere Ausstellung in einem besonderen Ambiente" ist derzeit in der Caponniere 4 zu sehen. Das Gewölbe bespielt eine unabhängige Gruppierung von Malern, Grafikern, Objekt-, Video- und Installationskünstlern sowie Fotografen, die aus Ulm, Neu-Ulm und der Region stammen oder dort leben. Ihre Gemeinschaftsschau nennt die Freie Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm schlicht "Kunst in der Caponniere 4".

Einige Teilnehmer haben bereits renommierte Kunstpreise gewonnen oder Einzelausstellungen vorzuweisen - Hans Liebl und Eduard Hollmann vom Initiatorenteam etwa, dazu Renate Bertenburg, Fritz Einsiedler und Carina Wachsmann, die mit ihrer "Lasagna Elettorale" außergewöhnliche Fotoarbeiten mit Sinn und Witz vorstellt.

Andere sind noch ganz jung und relativ unbelastet. Die 17-jährige Maria Sertmatsis mit ihren mangaartigen Porträts ist die Jüngste im Bunde - abgesehen von den Kindern, die jeden zweiten Samstag durch Workshops mit Hollmann und Renate Zugmaier Kunstwerke beisteuern. Auch der Neu-Ulmer Thomas Hajdu repräsentiert mit computergenerierten Grafiken den Nachwuchs. "Wir wollen die ganze Spannbreite haben", betont Hans Liebl, der sich zur Garde der Älteren und Abgeklärten zählt.

Der 79-jährige Otl-Aicher-Schüler und Grafik-Designer zeigt im Gewölbe eine Reihe aktueller Studien, in denen er "Bewegung fühlbar machen" will. Zu den Nachwuchskünstlern rechnet er auch Karl-Heinz Teufel aus Burlafingen. Der Metallbildhauer habe zwar "die besten Jahre schon erreicht", sei aber "im Kulturzirkus noch wenig in Erscheinung getreten". In der Caponniere 4 zeigt er nun, wie aus Mistgabeln Engelsfiguren werden.

Peter Konold hat mit Edding oder Glasfarben wunderbar reduzierte Tiere auf Spiegel gebannt; Sylvia Sigel überrascht mit lasierend gemaltem poetischen Surrealismus und Symbolismus; Walle Ulrich und Renate Zugmaier arbeiten abstrakt.

 

swp, 24.7.14 C. Reicherter

 

Kunstausstellung im Rathaus Riedlen Gögglingen-Donaustetten

Vom 18. November 2013 bis 25. Mai 2014 ist im Rathaus Riedlen (Gögglingen-Donaustetten) die Kunstausstellung "Querbeet" der Künstlergruppe 4women4people (Ruth Aigner-Strobel, Gaby Ruf, Marita Tobner und Walle Ullrich) zu sehen.

"Du musst nicht die Melodie jeden Bildes hören. Sei glücklich, wenn ein Ton in deiner Seele schwingt!"

In diesem Sinne arbeiten die Künstlerinnen seit vielen Jahren und stellen ihre Werke (Acryl- und Ölbilder) gemeinsam aus. In der Ausstellung "Querbeet" sind sowohl abstrakte, als auch gegenständliche und figurative Werke zu finden.

Interessierte sind herzlich eingeladen, die Werke der Künstlergruppe 4women4people kennen zu lernen.

(Mitteilungsblatt Gögglingen-Donaustetten)

Kulturzentrum Piove di Sacco, Italien 2013

Die Kunst hat die Fähigkeit der Kommunikation, indem sie sprachliche Barrieren - häufig eines der größten Hindernisse für ein gegenseitiges Verständnis - überwindet. Aber abgesehen von diesen wichtigen Überlegungen ist das beachtliche künstlerische Niveau der Werke hervorzuheben, das unsere  deutschen Freunde hier zeigen. Es handelt sich dabei durchgehend um Werke, die von einem dicht gelebten zeitgenössischen Charakter geprägt sind, und zwar mit allen Widersprüchen, Problemen und vor allem der Gewalt. Der Künstler erfasst mit seiner Sensibilität und mit seinem oft prophetischen Bewusstsein auch die verborgendsten Dinge, die im Dunkeln rings um uns geschehen und macht sie mit seinem Genius in einer universalen Sprache sichtbar, wodurch er den anderen die geheimen Sorgen, die ihn bewegen mitteilt.

Vergegenwärtigen wir uns, dass Deutschland die Heimat des Expressionismus ist. Vor diesem Hintergrund können wir die Werke dieser Ausstellung - ob figurativ oder abstrakt - betrachten.

Natürlich ist das ein Wissen, das wir bewahren müssen.

Die Künstlergruppe der Saccisica steht für ein "System" der Verbreitung und Förderung von Kunst und Kultur, das in der Region von größter Wichtigkeit ist. das Wirken dieser Gruppe hat im Zuge der Städtepartnerschaft zwischen den Gemeinden Piove di Sacco (Italien) und Senden viele neue Impulse erfahren. Seit 1999 wird zu Ausstellungszwecken ein reger künstlerischer Austausch von Werken namhafter Künstler aus dem Gebiet Piove di Sacco und Bayern gepflegt.

Paola Ranzato, Kulturreferentin

 

34. Jahresausstellung Kunstverein Senden 2012

Dieser Jahrgang kann sich sehen lassen - Kunstverein Senden zeigt aktuelle Arbeiten seiner Mitglieder im Bürgerhaus

Senden 100 Werke von 72 Künstlern sind seit Sonntag im Sendener Bürgerhaus zu sehen: Die Jahresausstellung des Kunstvereins zeigt einen sehenswerten Querschnitt des Schaffens seiner Mitglieder. Mit Drucken, Zeichnungen, Malerei, Fotografie und Skulptur zeichnet sich die mittlerweile 34. Jahresausstellung des Kunstvereins auch dieses Mal durch eine breite Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen aus.„Ein Sammelsurium“ nannte Kunstvereinsvorsitzender Georg Fenkl bei Vernissage die Auswahl. Eine fachkundige Jury hatte diese aus insgesamt 140 eingereichten Werken zusammengestellt. Mit Blick auf die zahlreichen Besucher – rund 130 hatten sich im Bürgerhaus eingefunden – freute sich Fenkl, dass das Sendener Publikum für Ausstellungen wachse. Die ausgestellten Werke stammen sowohl von professionellen und etablierten als auch von reinen Hobby-Künstlern. Abstraktion, aber auch viel Gegenständliches ist in der Ausstellung zu sehen. (Augsburger Allgemeine A. Häußler)

 

Business Center 2010

Der Künstlergemeinschaft Wiblinger Ring gehören 65 Malerinnen und Maler an. Jene 18, die sich an der von Ruth Aigner-Strobel konzipierten Ausstellung beteiligen, zeigen Acrylarbeiten mit ganz unterschiedlichen Motiven - floralen wie Corona Freidings "Enzian" oder Porträts wie Ulrike Gerstners "Joe Cocker".

Beeindruckend atmosphärisch sind die selbstbewussten Porträts farbiger Frauen, die Ruth Aigner-Strobel selbst ausstellt. Holzschnitte zeigt Marie-Luise Kienzle; Marita Tobner, Ursula Partl und Ingeborg Brauchle präsentieren Aquarelle. Für die riesige weiße Haupt-Ausstellungswand schufen sie das Projekt "18 x Acryl". (köd) Augsburger Allgemeine 10.6.2010

Hier finden Sie mich

Marita Tobner
Irisweg 33
89079 Ulm

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 +49 1629233028

 oder nutzen Sie mein Kontaktformular

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Malerei Marita Tobner