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Ausstellung "Kunst in der Caponniere 4" in Neu-Ulm

20 Künstler aus der Region bespielen zwei Monate lang die Caponniere im Neu-Ulmer Glacis. "Kunst in der Caponniere 4" heißt die Schau.

Reizvolle Perspektiven bei "Kunst in der Caponniere 4". 

"Eine besondere Ausstellung in einem besonderen Ambiente" ist derzeit in der Caponniere 4 zu sehen. Das Gewölbe bespielt eine unabhängige Gruppierung von Malern, Grafikern, Objekt-, Video- und Installationskünstlern sowie Fotografen, die aus Ulm, Neu-Ulm und der Region stammen oder dort leben. Ihre Gemeinschaftsschau nennt die Freie Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm schlicht "Kunst in der Caponniere 4".

Einige Teilnehmer haben bereits renommierte Kunstpreise gewonnen oder Einzelausstellungen vorzuweisen - Hans Liebl und Eduard Hollmann vom Initiatorenteam etwa, dazu Renate Bertenburg, Fritz Einsiedler und Carina Wachsmann, die mit ihrer "Lasagna Elettorale" außergewöhnliche Fotoarbeiten mit Sinn und Witz vorstellt.

Andere sind noch ganz jung und relativ unbelastet. Die 17-jährige Maria Sertmatsis mit ihren mangaartigen Porträts ist die Jüngste im Bunde - abgesehen von den Kindern, die jeden zweiten Samstag durch Workshops mit Hollmann und Renate Zugmaier Kunstwerke beisteuern. Auch der Neu-Ulmer Thomas Hajdu repräsentiert mit computergenerierten Grafiken den Nachwuchs. "Wir wollen die ganze Spannbreite haben", betont Hans Liebl, der sich zur Garde der Älteren und Abgeklärten zählt.

Der 79-jährige Otl-Aicher-Schüler und Grafik-Designer zeigt im Gewölbe eine Reihe aktueller Studien, in denen er "Bewegung fühlbar machen" will. Zu den Nachwuchskünstlern rechnet er auch Karl-Heinz Teufel aus Burlafingen. Der Metallbildhauer habe zwar "die besten Jahre schon erreicht", sei aber "im Kulturzirkus noch wenig in Erscheinung getreten". In der Caponniere 4 zeigt er nun, wie aus Mistgabeln Engelsfiguren werden.

Peter Konold hat mit Edding oder Glasfarben wunderbar reduzierte Tiere auf Spiegel gebannt; Sylvia Sigel überrascht mit lasierend gemaltem poetischen Surrealismus und Symbolismus; Walle Ulrich und Renate Zugmaier arbeiten abstrakt.

 

swp, 24.7.14 C. Reicherter

 

Kulturzentrum Piove di Sacco, Italien 2013

Die Kunst hat die Fähigkeit der Kommunikation, indem sie sprachliche Barrieren - häufig eines der größten Hindernisse für ein gegenseitiges Verständnis - überwindet. Aber abgesehen von diesen wichtigen Überlegungen ist das beachtliche künstlerische Niveau der Werke hervorzuheben, das unsere  deutschen Freunde hier zeigen. Es handelt sich dabei durchgehend um Werke, die von einem dicht gelebten zeitgenössischen Charakter geprägt sind, und zwar mit allen Widersprüchen, Problemen und vor allem der Gewalt. Der Künstler erfasst mit seiner Sensibilität und mit seinem oft prophetischen Bewusstsein auch die verborgendsten Dinge, die im Dunkeln rings um uns geschehen und macht sie mit seinem Genius in einer universalen Sprache sichtbar, wodurch er den anderen die geheimen Sorgen, die ihn bewegen mitteilt.

Vergegenwärtigen wir uns, dass Deutschland die Heimat des Expressionismus ist. Vor diesem Hintergrund können wir die Werke dieser Ausstellung - ob figurativ oder abstrakt - betrachten.

Natürlich ist das ein Wissen, das wir bewahren müssen.

Die Künstlergruppe der Saccisica steht für ein "System" der Verbreitung und Förderung von Kunst und Kultur, das in der Region von größter Wichtigkeit ist. das Wirken dieser Gruppe hat im Zuge der Städtepartnerschaft zwischen den Gemeinden Piove di Sacco (Italien) und Senden viele neue Impulse erfahren. Seit 1999 wird zu Ausstellungszwecken ein reger künstlerischer Austausch von Werken namhafter Künstler aus dem Gebiet Piove di Sacco und Bayern gepflegt.

Paola Ranzato, Kulturreferentin

 

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Marita Tobner
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89079 Ulm

 

Atelier:  

Unterer Kuhberg 12

89077 Ulm

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